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Versteckter Zucker


Wissen Sie welche Lebensmittel alle Zucker enthalten? Nein? Bei Schokolade, Eis und Kuchen sind wir uns dessen bewusst. Aber wie sieht es mit einer leckeren Pasta-Sauce aus?

versteckter zucker

Den Großteil der Zuckerzufuhr unseres Lebens nehmen wir gar nicht wahr, denn er wird durch Nahrungsmittel aufgenommen, von denen wir nicht unbedingt vermuten würden, dass diese höhere Mengen an Zucker enthalten. Sicher wenn wir zum Nutella greifen oder der Schokolade sind wir uns dessen wohl bewusst und zelebrieren diesen gelegentlich Genuss.

Haben Sie sich wirklich schon die Mühe gemacht, beim Kauf Ihrer Produkte zu lesen, ab diese Zucker enthalten? Sie würden wirklich erstaunt sein, bei wie vielen Lebensmitteln dies so ist.
Da gibt es, nur um ein paar kleinere Beispiele zu nennen, den Ketchup oder die Tomatensauce. Was wir meist nicht wissen, ist dass Ketchup zu 21 Prozent aus Zucker besteht. Ein Kinderketchup enthält noch mehr Zucker. Selbst die Tomatensauce für eine Pasta ist zwar im Grunde genommen fettarm, enthält aber jede Menge Zucker. Bei manchen Fertigsaucen sogar bis zu 36 Gramm pro 500 Gramm.

Eine weitere Zuckerfalle ist der Fruchtjoghurt. Da der Trend immer mehr in Richtung fettarme Produkte geht, fehlt hier ganz klar der natürliche Geschmacksträger „Fett“. Dieser muss kompensiert werden und das geschieht in der Regel durch Süßungsmittel. Die meisten Fruchtjoghurts sind durch Zucker oder andere Süßungsmittel verfeinert, damit er auch wirklich schmeckt. Daher ist es keine Seltenheit dass manch ein Fruchtjoghurt bei 150 Gramm alleine 22 Gramm Zucker enthält.
Der Rotkohl, den wir als „Fertiggericht“ kaufen, enthält rund 13 Stück Zucker, auf ein Glas von ungefähr 250 Gramm. Selbst eingelegte Gurken enthalten auf 100 Gramm ungefähr 16 Gramm Zucker. Und da denkt man doch wirklich nicht an Zucker.

Bleiben wir bei den angeblich gesunden In-Produkten, die uns überall in den Regalen und den Supermärkten angepriesen werden. Die wohl modernste Art Obst zu essen sind Smoothies. Ja sicher Obst ist gesund, Vitaminreich und bei manch einer Diät auch als Aufhänger genutzt. Aber die In-Variante Smoothies hat es wirklich in sich. Alleine ein Ananas-Banane Drink von 250 ml enthält 32,5 Gramm (10 Stück) Zucker. Da sollte man ernsthaft darüber nachdenken ob man diesem Trend wirklich folgen mag, oder lieber die herkömmliche Variante des Obstverzehrs genießen möchte.
Aber was sollen wir denn tun? Sollen wir nun alle Produkte von unseren Einkaufslisten streichen, alle Lebensmittel aus unseren Schränken entsorgen, oder einfach den Zucker genießen? Sind wir doch mal ehrlich, es ist wie bei allem, in Maßen sind die Dinge gar nicht mehr so schlimm und warum nicht einfach den Zucker aufsparen für Momente wenn Sie mit vollem Genuss und voller Leidenschaft ein Dessert genießen.

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Light Produkte als Dickmacher


Light Produkte als Dickmacher. Vorallem bei den Light-Getränken lauert die Gefahr, denn diese sind bei Leibe keine leichte Kost.

light-produkte

Eine Studie der Universitätvon Texas belegt, dass Light-Getränke zu Gewichtszunahme und auch Diabetes führen können. Die Gruppe der Probanden wurde über eine Zeitraum von rund zehn Jahren getestet und das Ergebnis ist wirklich erstaunlich, denn die Probanden legten rund 70% an Taillenumfang im Gegensatz zu den Probanden, die normale Getränke zu sich nehmen.

Light-Produkte, wie auch Light-Getränke sind in der Regel kalorienarm, doch besteht schon seit langem der Verdacht, dass die Light-Produkte und in eine Kalorienfalle locken.
Durch den Süßstoff der in den Light-Produkten vorhanden ist, wird dem Gehirn eine größere Menge an Kalorien suggeriert, die aber nicht kommen. Daher ist der Mensch geneigt, dann bei anderen Produkten schnell zu viel Kalorien zu greifen. Also trinken wir zum Beispiel nur Light-Produkte und sparen hier Kalorien ein, kann es sehr gut sein, dass wir dann bei den Mahlzeiten richtig zulangen und so die fehlenden Kalorien wieder rein holen.
Sie sehen also, dass Light-Produkte nicht unbedingt die bessere Wahl sind. Ernähren Sie sich lieber in einem gesunden Maß und werden sportlich aktiv.

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Dickmachende Angewohnheiten


Dickmachende Angewohnheiten, die uns dauerhaft Fettpölsterchen bescheren. Vor allem in der Weihnachtszeit sind wir diesen Gefahren ausgesetzt. Studien beweisen, dass wir in der Zeit zwischen Thanksgiving und Neujahr mindestens ein Kilo zunhemen. Sie denken sich sicher das ist ja nicht viel, aber die meisten von uns haben das Problem, diese ungewollten Pfunde nicht mehr runter zu bekommen.

dickmachene Angewohnheiten Wir zeigen Ihnen die dickmachenden Angewohnheiten und was sie dagegen unternehmen können. Mit ein paar einfachen Tricks gelingt es Ihnen, Ihren Stoffwechsel in Schwung zu halten.

An den Feiertagen will man sich viel Ruhe gönnen. Man muss nicht zur Arbeit, denkt sich das Fitness Studio kann auch mal auf mich verzichten, denn Sie bevorzugen es einen gemütlichen Spaziergang zu machen. Nur bringt der Spaziergang Ihren Stoffwechsel nur bedingt in Schwung, nicht so aber ihr Work out im Fitness Studio.

Lassen Sie daher das Workout nicht ausfallen. Falls Sie trotz allem keine Lust haben in eine Fitness Studio zu gehen, verlegen Sie Ihr Workout einfach nach Hause in Ihr Wohnzimmer. Ein kleines tägliches Workout von ca. 20 Minuten hält Ihren Stoffwechsel garantiert in Schwung.






Eine weitere dickmachende Angewohnheit ist das Hungern vor den Festtagen. Sie denken vielleicht es gut vor dem großen Festessen zu hungern um sich dann ohne schlechtes Gewissen richtig voll stopfen zu können mit den ganzen Köstlichkeiten. Sie sollten aber wissen, dass hungern die effiziente Kalorienverbrennung verhindert. Der Körper stellt in Ihrer Fastenzeit um und verlangsamt den Stoffwechsel und lagert Fettreserven ein. Ganz besonders an den Hüften und Beinen.
Achten Sie darauf nach dem Aufstehen nicht mehr als 90 Minuten verstreichen zu lassen um zu Frühstücken, so lässt sich der Stoffwechsel besser antreiben. Außerdem sollten Sie nicht mehr als vier Stunden zwischen den Mahlezeiten verstreichen lassen.

Zu viel Stress verlangsamt ebenfalls unseren Stoffwechsel. In stressigen Situationen wie zum Beispil dem Einkaufen stellt sich der Körper auf Stress-Modus und verlangsamt den Stoffwechsel. Es werden Fett-Reserven eingelagert. Um diese dickmachende Angwohnheiten nehmen Sie sich am Besten fünf Minuten am Tag Zeit und versuchen wieder zur Ruhe zu kommen. Atmen Sie tief und bewusst ein, denken Sie dabei ein eine schöne Situation und werfen Sie jeglichen Stress von Bord.




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