Tag Archive | "Fitness"

Fit mit Stretching


Dehnübungen, welche regelmäßig durchgeführt werden, sorgen für geschmeidige und bewegliche Muskeln. Vor allem aber trainieren sie den kompletten Körper.

stretching dehnuebungen dehnungDas Stretching bietet sich als “Warm up” vor jedem Training und als Entspannung nach einer Trainingseinheit an. Doch auf für Menschen, welche keinen Sport treiben, oder einfach nur für zwischendurch, ist das Stretching eine tolle Möglichkeit, denn es hilft Rückenbeschwerden oder Muskelverspannungen vorzubeugen.

Stretching verringert die Verletzungsgefahr von Gelenken, Sehnen und Muskeln. Es fördert die geistige und körperliche Erholung nach dem Training und verringert Muskelkater. Behutsame Dehnübungen lösen muskuläre Verspannungen und erhöhen gleichzeitig die Belastbarkeit der Muskulatur. Ein ganz wichtiger Punkt aber ist, dass Dehnübungen die Körperhaltung und somit das ganze Erscheinungsbild verbessern.

Auch ist Stretching eine hervorragende Anti-Aging Übung, denn es verringt das Verschließen von Gelnken, Sehen und Muskeln und hält so die Beweglichkeit bis ins hohe Alter fit.

Zu beachten gilt beim Stretching, dass man die Übungen lieber oft und regelmäßig machen sollte als selten und dafür zu lange. Wirkungsvoll sind jeden Tag 10 – 15 Minuten Dehnübungen.

Die Übungen sollten immer vorsichtig und langsam durchgeführt werden. Konzentrieren Sie sich komplett auf ihre Übungen und deren Ausführung. Achten Sie auf ihre Schmerzgrenze und vermeiden Sie es diese zu überschreiten. Eine Position sollte zwischen 20 und 25 Minuten gehalten werden und zwei- bis dreimal durchgeführt werden.

Stretching mach unseren Körper geschmeidig und biegsam, fördert unsere Gesundheit und hält uns fit, außerdem ist es ein super Anti-Aging Mittel.


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HIT das neue Trainingskonzept


HIT-Training ist ein neues Trainingskonzept, welches von den US-Amerikanern Arthur Jones und Mike Mentzer entwickelt wurde.

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HIT steht für High Intensity Training, was zu Deutsch bedeutet: Hochintensitätstraining. Der Grundgedanke hinter diesem Trainingskonzept ist ein kurzes, sehr intensives und wenig häufiges Training zum maximalen Muskelzuwachs. Im Vergleich zum Volumentraining ist es bedeutend effizienter vor allem in Bezug auf wenig Zeiteinsatz und großem Muskelaufbau.

Mit dem HIT-Training kann man, bei richtiger Anwendung, in bedeutend weniger Zeit einen Muskelzuwachs erreichen. Allerdings ist das Volumentraining zum Muskelaufbau deutlich effektiver.

HIT wird in der Regel nur an maximal drei Tagen in der Woche durchgeführt. Zwischen den Trainingseinheiten sollte mindestens ein Tag Pause liegen. Eine sehr typische Aufteilung für eine Trainingswoche, ist das Training auf Montag, Mittwoch und Freitag zu legen.
 
 
Um das HIT-Training richtig anwenden zu können, muss man den Begriff “Intensität” verstehen. Stellen Sie sich vor, Sie müssten einen Nagel in die Wand schlagen. Beim HIT-Training würden Sie diesen mit einem Schlag in die Wand bringen. Nun übertragen Sie diese bildliche Erklärung auf das HIT-Training. Sie merken schnell das Prinzip, mit nur wenigen Übungen und Sätzen, einer hohen Intensität, die Muskulatur zum maximalen Wachstum zu bringen.

Genauer erklärt bedeutet dies: Ein Satz pro Übung und nur maximal ein bis drei Übungen pro Muskel. Die großen Muskelgruppen wie z. B. die Rückenpartie mit drei Übungen bearbeitet werden, die mittelgroßen Muskelpartien wie Beine, Brust, Schulter und Waden mit zwei Übungen und kleine Muskelpartien wie Trizeps und Bizeps mit nur einer Übung.

Das HIT-Training sollte nur nach einer Trainingserfahrung von mindestens einem Jahr in Betracht gezogen werden. Das High Intensity Training ist sehr anspruchsvoll und der Reiz für die Muskeln sehr stark. Daher ist die Einhaltung der Pausen auch zwingend notwendig. Setzt man seinen Körper zu häufig, schnell und zu intensiv dem Training aus, kann dies zum Übertraining und somit auch zum Muskelabbau führen.

Wenn man das Trainingsprinzip richtig anwendet, kann man mit wenig Zeiteinsatz sehr viel erreichen. Aber auch die richtige Ernährung spielt eine Rolle, denn wenn nicht genügend “Baustoffe” vorhanden sind, kann der Körper auch keine Muskelmasse aufbauen.

Während des Trainingszeitraums muss die Intensität immer wieder erhöht werden, um einen ausreichenden Reiz zum Aufbau der Muskeln zu erzeugen. Dies erfordert ein hohes Maß an Konzentration, um die Energie in nur einen Satz zu legen.


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Der neue Trend Fitness-Tracker


Nach dem Nike und Fitbit einen Fitness-Tracker auf den Markt gebracht haben, hat nun auch Withings einen Fitness-Tracker und eine intelligente Waage heraus gebracht. Fitness-Gadgets haben derzeit Hochkonjunktur, doch können sie uns wirklich zu Sportlern umpolen? JA sie können!

Withings war bisher bekannt durch seine Wi-Fi-Waage und ist jetzt ebenfalls im Bereich der Fitness-Gadgets hoch im Rennen. Nun hat Withings auch einen Fitness-Tracker und ein Smartphone-App vorgestellt. Ein Form eines kleinen Chips, welchen man sich an den Gürtel oder in die Hosentasche stecken kann, misst die Zahl der gegangen Schritte. Der Smart-Acktivity-Tracker z. B. gibt den Kalorienverbrauch an und kann auf Wunsch ebenfalls auch die Erholsamkeit des Schlafes messen.

Auch der Sporthersteller Nike hat mit seinem Fuelband einen ähnlichen Tracker auf den Markt gebracht. Der Hardware-Anbieter Jawbone startete Ende des vergangen Jahres mit dem UP ebenfalls ein Tracking-Armband. Auch Fitbit konkurriert mit seinem neu vorgestellten Flex Wristband. Die Gadgats liegen alle bei Preisen zwischen 70 und 150 Euro.

Eines ist definitiv sicher, durch die Tracking-Gadgads wird man dazu gebracht sich mehr zu bewegen. Das Ziel des Abnehmens durch Bewegung fällt einem durch diese kleine Kontrolle leichter.
Zum Beispiel geben Fitbit und Withing ein Tagesziel von 10.000 Schritte vor. Steht am Abend dann nur der Wert von 7.800 Schritten auf dem Tracker, treibt einen automatisch der Ehrgeiz dazu, noch eine kleine Runde zu gehen, um das Tagesziel von 10.000 Schritten zu erreichen. Auch sehr motivierend für den Anwender ist die Anzeige der verbrauchten Kalorien. Die Fitness-Tracker Fitbit Ultra und die Sport-App von Runstastic messen pro gelaufene Kilometer die dabei verbrauchte Kalorienzahl. Wichtig ist, diese Kontrolle animiert dazu sich mehr zu bewegen. Das ist ohne Wenn und Aber für den Körper gut, egal ob man nun Übergewicht hat, oder sich einfach nur Fit halten möchten.

Wir von myjami sind daher der Meinung dass die Tracker von Withings, Fitbit, Up und Fuelband einen guten und motivierenden Begleiter und Fitness-Coach darstellen.


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Vermeidung von Muskelkater


Das vermeiden von Muskelkater, wünscht sich jeder, der sportlich aktiv ist und sich körperlich schon einmal zu viel zugemutet oder es übertrieben hat. Der nächste Tag ist dann sehr unangenehm, die Muskel schmerzen und zwicken und man fühlt sich steif.

muskelkater-vorbeugung

Während man früher davon ausging, dass der Muskel bei Überanspruchung übersäuert, weiß man heute jedoch dass es sich um sehr kleine Verletzungen in den Muskeln handelt. Hierdurch kommt es zu Entzündungen und winzigen Schwellungen die den Schmerz verursachen. Diese kleinen Verletzungen heilen in der Regel sehr schnell wieder ab und es bleiben keine Schäden oder Veränderung zurück. Vermeiden Sie während einer akuten Muskelkaterphase sportliche Aktivitäten, denn in solch einer Phase kann der Muskel sich zerren oder auch z.B. auch reißen.

Der Muskel hat zwei verschiedene Energiegewinnungen zur Verfügung, die aerobe und anaerobe. Als Brennstoffe werden Kohlenhydrate und Fette genutzt.
Aerob: Hier entstehen die Brennstoffe Wasser und Kohlendioxid, die über unsere Lunge ausgeatmet werden. Bei diesem Vorgang wird Sauerstoff benötigt.
Anaerob: Hier wird bei starker Belastung mehr Energie benötigt. Durch Überforderung des Sauerstofftransportes entsteht Laktat. Hier kann eine Übersäuerung der Muskulatur entstehen.
Die These das nun Muskelkater durch Übersäuerung des Muskels ausgelöst wird wurde aus folgenden Gründen verworfen.

Muskelkater tritt in Verbindung mit hoher körperlicher Belastung und einem untrainierten Körper auf. Laktat wird aber auch bei geübten Sportlern freigesetzt.
Muskelkater tritt im Zusammenhang mit Sport zeitlich versetzt ein und zu diesem Zeitpunkt ist das Laktat bereits wieder vollständig abgebaut.

So können Sie dem Muskelkater vorbeugend entgegenwirken:
Um dem Muskelkater vorzubeugen sollten Sie immer angemessen trainieren. Nehmen Sie sich nicht zu viel vor. Bauen Sie die Muskulatur lieber langsam und Step by Step ihrer eigenen Belastbarkeit angemessen auf.
Wärmen Sie sich vor jeder Trainingseinheit auf, denn so wird die Funktionsfähigkeit des Muskels gebessert.

Hören Sie nach einer Trainingseinheit langsam wieder auf und dehnen Sie sie Muskulatur.
Den Muskulatur bitte nicht massieren, denn dies verzögert den Heilungsprozess.
Eine regelmäßige Einnahme von Magnesium kann Hilfe verschaffen und beugt gleichzeitig Muskelkrämpfen vor.

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Die Vorsätze im neuen Jahr im Bereich Fitness


Vorsätze für das neue Jahr machen wir alle, besonders wenn es um die Fitness geht und die durch Weihnachten zugelegten extra Pfunde. Wir nehmen uns vor, dass die überflüssigen Pfunde schnell wieder runter müssen, damit wir wieder in unsere Lieblingshose passen. Leider ist es wie bei den meisten guten Vorsätzen die man sich vornimmt. Es bleibt nur bei dem Vorsatz, der nicht in die Realität umgesetzt wird. Bleiben Sie standhaft, beherzigen Sie ein paar gut gemeinte Tipps und überwinden Ihren inneren Schweinehund.

Also handeln Sie endlich und belassen es nicht nur beim Wunsch und dem guten Vorsatz!

Ziele realistisch festlegen
Stecken Sie sich realistische Ziele. Fange Sie langsam an Ihre Ernährung umzustellen. Wechseln Sie von Säften, Soft-Getränken und Sekt auf frisches Wasser und reduzieren Sie die Kohlenhydrate. Auch in Sachen Fitnesstraining sollten Sie nicht gleich übertreiben. Fangen Sie langsam mit kleinen Ausdauersequenzen an. 20-30 Minuten sollten hierbei ausreiched sein. Sie müssen keinen Marathon oder Bodybuilder Wettbewerb gewinnen.

Vermeiden Sie die es die Fehler der letzten Diät zu wiederholen

Es ist hilfreich, wenn Sie sich zu Beginn ersteinmal damit beschäftigen, wieviele Kalorien Sie täglich zu sich nehmen und wieviele Sie verbrauchen. Analysieren Sie, warum die letzte Diät keinen Erfolg gebracht hat und vermeiden Sie diese Fehler. Kontrollieren Sie sich selber ein bisschen mehr, Sie werden sehen, dass Sie ganz schnell rausbekommen wie Sie die Ernährung und das Fitnesstraining für sich gestalten müssen, um gute Erfolge zu erzielen.



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Halten Sie sich vor Augen, was Sie wirklich wollen
Sie sollen für Sich herausfinen was Sie wirklich wollen. Versuchen Sie bei Ihrem Fitnesstraining erstmal eine Liste anzufertigen mit den Übungen, Kusen und Trainingsvarianten die für Sie in Frage kommen und die Ihnen auch Spaß bereiten. Sie sollten zum Beispiel nicht in ein Fitness-Studio gehen, wenn Sie daran überhaupt keinen Spaß haben, denn Sie können Ihre Übungen alternativ auch während Ihrer Lieblingsserie vor dem Fernseher machen. Oder gehen Sie mit Freunden joggen, Rad fahren oder machen Nordic Walking wenn Ihnen der Sport an der Frischen Luft mehr zusagt. Finden Sie für sich heraus, was Ihnen am meisten liegt. Denn Sport soll ja auch Spaß machen.

Sezte Sie sich ein Ziel aber keine Fristen
Machen Sie sich nicht selbst verrückt indem Sie sich vornehmen in drei Wochen müssen sieben Kilo weg sein. Denn wenn Sie diese Frist nicht einhalten können, tritt schnell Frustration ein. Stecken sie Sich ein realistisches Ziel ohne Fristen. Und bedenken Sie bei Ihrem Fitnesstraining immer, Muskeln wiegen mehr als Fett. Also nicht gleich Panik bekommen, wenn Sie auf die Waage stehen und der Zeiger rührt sich nicht sichtlich. Der Blick in den Spiegel und Ihr Körpergefühl zeigt Ihnen auch ob Sie abgenommen haben oder nicht.

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Fitness und Ernährungsirrtümer


fitness - ernaehrungs - irrtuemer Die größten Fitness-Irrtümer haben wir hier für Sie zusammengefasst. Da sich die Ernährungs- und Fitnesstipps bald jede Wochen ändern und immer wieder eine neue ultimative Speckweg-Methode entwickelt wird, weiß man doch schon gar nicht mehr was wirklich Erfolg bringt und was nicht. Es gibt wohl in keinem anderen Bereich so viele Mythen wie im Bereich Sport und Ernährung. Deshalb haben wir einige dieser Mythen und Fitness-Irrtümer für Sie zusammengefasst.

Es besteht kein Zweifel daran, dass ausreichen Sport und eine richtige Ernährung unseren Körper fit halten und für eine gesünderes Lebensgefühl sorgen. Trotzdem fragen wir uns doch oft, wann ist die richtige Zeit zum Sport machen, welche Mahlzeiten darf ich wann essen um richtig abnehmen zu können. Es gibt inzwischen unzählige Fitness-, Ernährungs- und Gesundheitsratgeber, doch nicht alle erzielen den vorgegebenen Effekt.

Fitness- und Ernährungsirrtum Fettverbrennung erst nach 20-30 Minuten
Die Fettverbrennung in unserem Körper ist nicht abhängig von der Zeit die wir bei einer Fitnesseinheit aufwenden, sondern sie hängt von dem Trainingszustand Ihres Körpers ab. Jeder der erst mit dem Sport angefangen hat, muss sich erstmal langsam an die Mehrbelastung und den dadurch erzielten Fettabbau gewöhnen. Bei regelmäßigem Sport fällt es dem Körper leichter die unbeliebten Pfunde verschwinden zu lassen.Die Aussage, dass der Körper erst nach ca. 30 Minuten Fett abbaut ist falsch. Der Fettabbau im Körper ist abhängig vom Trainingszustand des jeweiligen Menschen.

Fitness- und Ernährungsirrtum Ein flacher Bauch durch Sit-ups
Wie oft begegnen wir den Ratschlägen, zu einem Sixpack oder einem flachen Bauch durch Sit-ups? Ziemlich oft würde ich sagen. Leider geht es dann doch nicht so einfach? Durch die gezielten Übungen werden zwar die Muskelgruppen in der Bauchregion stärker beansprucht, der Körper aber baut seinen Fettanteil gleichmäßig ab und nicht nur speziell an einer Stelle. Auch wenn ein gezielter Fettabbau an einer Stelle nicht möglich ist, so sorgen Sit-ups dafür, die Muskeln aufzubauen und stärken somit auch den gesamten Körper.

Fitness- und Ernährungsirrtum Dick werden, durch abends essen
Hier können Sie getrost sein, dieser Irrtum ist falsch. Das heißt endlich wieder abends essen. Unserem Körper ist es egal, wann er Nahrung aufnimmt, nur die Menge spielt eine Rolle. Es ist definitiv falsch zu glauben, wer abends isst, setzt Fettreserven an, sie können also ruhig abends wieder ganz normal essen. Allerdings sollten Sie täglich nicht mehr essen, als Ihr Körper verbraucht, denn dann brauchen Sie sich über eine stetige Gewichtszunahme sicherlich nicht wundern.

Fitness- und Ernährungsirrtum Verdauung wird durch einen Schnaps angeregt
Die meisten Menschen sind davon überzeugt, dass nach einer üppigen und deftigen Mahlzeit ein Schnaps dafür sorgt, dass die Verdauung angeregt bzw. angekurbelt wird. Was aber die wenigsten wissen, ist, dass unser Körper nun anfängt den Schnaps zu verdauen und nicht das Essen. Wie Sie sehen können ist auch diese Aussage falsch. Trinken Sie lieber nach dem Essen

Fitness- und Ernährungsirrtum mindestens 3 Liter Wasser pro Tag
Diese Aussage ist sicherlich falsch. Ebenso wie die Aussage, dass wenn man Durst verspüren sollte, sei es schon zu spät, der Körper fängt schon an leicht auszutrocknen. Regelmäßiges Trinken ist auf jeden Fall sehr wichtig. Sicherlich sind drei Liter Wasser pro Tag übertrieben, einem gesunden Menschen reichen täglich zwischen 1,5 und 2 Liter Wasser.




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