Tag Archive | "Lebensmittel"

Lebensmittel die Gute Laune machen


Wenn Sie daran denken, was zuhause alles für Arbeit auf Sie wartet, das Wetter ist schlecht, Ärger bei der Arbeit: Sie hatten sicherlich schon einmal bessere Laune!

lebensmittel machen gluecklich

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit den richtigen Lebensmitteln, wieder zu bester Stimmung gelangen können, denn eines ist sicher, Essen macht glücklich. Es ist egal, was wir genau essen, denn alle Lebensmittel beeinflussen unsere Biochemie und unser Gehirn. Es werden auch je nach Lebensmittel unterschiedliche Gefühle ausgelöst, denn Stimmungsmacher werden über die Nahrungsmittel aufgenommen.
 
 
Zu den Botenstoffen gehören u. a. Dopamin, welcher für Freude, Belohnung und Klares Denken zuständig ist. Endorphine, welche glücklich machen. Serotonin, welches Glück und Wohlbefinden an das Gehirn weitergibt. GABA, welches die Entspannung bring.

Bei regelmäßiger Aufnahme dieser Eiweißbausteine kann das Gehirn positive Gefühle produzieren. So werden schöne Erlebnisse auch als wirklich schön erlebt. Wenn uns diese Eiweißbausteine fehlen, fühlen wir uns niedergeschlagen, unkonzentriert und auch ängstlich.

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Sie können ganz leicht ihr eigenes Glücksempfinden durch das Essen umstellen. Der Speiseplan sollte vor allem viel Eiweiß, wenige Kohlenhydrate und viel Omega-3-Fettsäuren enthalten.

Besonders geeignet sind hierfür Fisch, Hartkäse wie Emmentaler oder Tilsiter, Milchprodukte wie Quark, Jogurt (nicht übertreiben), Obst, Gemüse, Eier, Nüsse (Walnüsse, Haselnüsse, Macadamianüsse) sowie fettarmes Fleisch.

Sie können Ihr Glücksempfinden auch weiter selbst beeinflussen, indem Sie jeden Tag eine halbe Stunde Sport machen, wenn möglich an der frischen Luft. Bewegung sorgt für den Abbau von Stresshormonen und das Sonnenlicht für die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin.
Neben Sport eignen sich auch Entspannungstechniken oder -Übungen wie Yoga, Pilates, Autogenes Training oder Mediation um das eigene Glücksempfinden zu steigern.

Am Ende bleibt allerdings zu sagen: Eine bewusste Lebensweise macht uns glücklicher. Bleiben Sie stets bei einer Sache und planen Sie nicht neue Dinge im Voraus, machen Sie nicht nur halbherzig. Bleiben Sie mit ihren eigenen Gefühlen im Jetzt und Hier. Schieben Sie negative Gedanken nicht einfach ungeachtet zur Seite, analysieren Sie diese und dann lassen Sie sie ziehen.


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VEGAN – Die Lebensmittel Lüge


Die Lebensmittel-Lüge Vegan. Imme mehr Menschen steigen auf eine Ernährung ohne tierische Produkte um. Doch oft wissen Sie nicht das in vielen Produkten genau dies enthalten ist. So auch in Lebensmitteln wo wir selber es sicherlich nie gedacht hätten.

Durch eine Vielzahl verschiedener Lebensmittelskandale überlegen wir uns oft, ob wir so überhaupt weiter essen wollen. Dazu kommt, dass Millionen Tiere unter sehr üblen Bedingungen gehalten werden, damit wir unser Fleisch und unsere Wurst auf den Teller bekommen.
Einige Menschen haben aus diesen Gründen entschieden, als Veganer weiterzumachen, was soviel bedeutet, wie es werden keine tierischen Produkte mehr auf dem Speiseplan stehen.

Veganer müssen im Gegensatz zu Vegetariern sehr darauf achten was sie essen. So zum Beispiel verzichten Veganer auf alles was mit tierischen Produkten im Zusammenhang steht. Hierzu zählen alle Milchprodukte, Eier und auch Honig. Vegetarier hingegen verzichten nur auf Fleisch und Wurst.

Allerdings verbergen sich viele Fallen für Veganer bei Lebensmitteln im Alltag, bei denen wir es nie vermuten würden. Hier sind tierische Produkte enthalten, dies muss aber auf der Verpackung nicht ausgezeichnet werden.

Süßigkeiten
Gummibärchen sowie Marshmallows werden zum Beispiel mit Gelatine hergestellt. Gelatine wird aus Proteinen hergestellte, die aus Tierhaut- knochen und -knorpeln hergestellt wird. Auch in Cornflakes kann dies verbreitet sein.

Sekt, Bier und Fruchtsäfte
Sekt, Biere und Fruchtsäfte werden beispielsweise durch kleine Mengen Gelatine oder andere tierische Produkte gefiltert. Selbst wenn am Ende fast nichts tierisches in dem Getränk zurückbleibt – die Herstellung ist definitiv nicht vegan. Ausgewiesen werden muss das nicht.

Zucker
Einiger weiße Zuckersorten werden mit Knochenkalk raffiniert. Daher enthalten diese auch die Reste von tierischen Stoffen. Hier besteht ebenfalls keine Pflicht dies auf der Verpackung aufzuweisen. Und denken Sie nur an die ganzen Produkte in denen Zucker enthalten ist, hier muss sicherlich niemand ausweisen, dass tierische Stoffen enthalten sein könnten.

Brote und Backwaren
Zwischenzeitlich gibt es viele Brote, die frei von tierischen Produkten sind. Einige Backwaren werden allerdings mit Molke, Butter oder Zucker hergestellt. Selten verwenden Bäcker auch Schweineschmalz wie zum Beispiel bei Brezeln oder Croissants.

Dressing für den Salat
Für die meisten Veganer zählt der Salat wohl zu den Lieblingsspeisen auf dem Plan. Hier sollte allerdings enorm auf das Dressing geachtet werden. Die Soßen können Lecithin enthalten, das Essig und Öl zusammenhält. Lecithin wird aus Tiergewebe und Eidottern gewonnen, in einigen Fällen aber auch Soja.

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Ab wann müssen Lebensmittel in den Müll


Die Frage ab wann man Lebensmittel in den Müll müssen, stellen wir uns sehr oft. Wenn sich zum Beispiel der Joghurtdeckel wölbt oder auf der Marmelade sich leichte Schwimmelflecken gebildet haben. Kann man diese Produkte noch ohne Bedenken essen, reicht es aus bei der Marmelade nur die oberste Schicht abzukraten und beim Joghurt den Schimmel weglöffeln? Oder muss man die Lebensmittel in den Müll werfen? Wir zeigen Ihnen welche Lebensmittel noch genießbar sind und welche auf den Müll müssen.

lebensmittel - mindesthaltbarkeitsdatum

Ist ein gewölbter Joghurtdeckel schon ein schlechtes Zeichen? Dies muss nicht sein, denn wenn sich ein Joghurt- oder Buttermilchdeckel wölbt, bedeutet es nicht gleich, dass das Produkt schlecht ist. Oft ist hier das Gegenteil der Fall. Eine Wölbung kann durch lebende Milchsäurebakterien ausgelöst werden und diese sind bekanntlich gesund.
Fazit: Gewölbter Joghurtbecher muss kein schlechtes Zeichen sein.

Anders sieht es bei Konserven aus. Hier sollten Sie es vermeiden Konserven noch zu essen, deren Deckel sich wölbt. Die Wahrscheinlichkeit das sich in diesen Konserven der Erreger Slostridium botulinum vermehrt hat ist sehr groß. Der Erreger ist für die lebensgefährliche Krankheit Botulismus verantwortlich.


Sie sollten auch bedenken, wenn Schimmel nicht zu den Lebensmitteln gehört, wie zum Beispiel bei bestimmten Käsesorten, dann kann Schimmel giftig sein. Allerdings ist es völlig ausreichend wenn Sie bei manchen Lebensmitteln den Schimmel großflächig abtragen. Hierzu zählen zum Beispiel Marmelade oder auch Schinken und Emmentaler. Gouda allerdings sollten Sie sofort wegschmeißen. Besonders gefährlich ist Schimmel auf Brot, Getreide und Nüssen.

Das Mindesthaltbarkeitsdatum sagt leider wenig aus, denn wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist, heißt es nicht, dass man Lebensmittel gleich wegschmeißen muss. In vielen Fällen sind die Produkte trotz abgelaufenem Mindesthaltbarkeitsdatum noch genießbar. Sie können Sie ganz einfach testen, indem Sie die Lebensmittel öffnen und daran riechen. Bei Fleisch sollten Sie allerdings das Mindesthaltbarkeitsdatum beachten, wenn Fleisch nicht mehr gut sein sollte, riskieren Sie eine Salmonellen-Vergiftung.

Falls Sie sich nicht sicher sind, ob Sie eventuell den Schimmel bei einem Produkt abtragen können, oder ob das Produkt nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums noch genießbar ist, dann werfen Sie es lieber weg. Sie können Sich somit eine eventuelle Lebensmittelvergiftung sparen.




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