Tag Archive | "Muskelaufbau"

HIT das neue Trainingskonzept


HIT-Training ist ein neues Trainingskonzept, welches von den US-Amerikanern Arthur Jones und Mike Mentzer entwickelt wurde.

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HIT steht für High Intensity Training, was zu Deutsch bedeutet: Hochintensitätstraining. Der Grundgedanke hinter diesem Trainingskonzept ist ein kurzes, sehr intensives und wenig häufiges Training zum maximalen Muskelzuwachs. Im Vergleich zum Volumentraining ist es bedeutend effizienter vor allem in Bezug auf wenig Zeiteinsatz und großem Muskelaufbau.

Mit dem HIT-Training kann man, bei richtiger Anwendung, in bedeutend weniger Zeit einen Muskelzuwachs erreichen. Allerdings ist das Volumentraining zum Muskelaufbau deutlich effektiver.

HIT wird in der Regel nur an maximal drei Tagen in der Woche durchgeführt. Zwischen den Trainingseinheiten sollte mindestens ein Tag Pause liegen. Eine sehr typische Aufteilung für eine Trainingswoche, ist das Training auf Montag, Mittwoch und Freitag zu legen.
 
 
Um das HIT-Training richtig anwenden zu können, muss man den Begriff “Intensität” verstehen. Stellen Sie sich vor, Sie müssten einen Nagel in die Wand schlagen. Beim HIT-Training würden Sie diesen mit einem Schlag in die Wand bringen. Nun übertragen Sie diese bildliche Erklärung auf das HIT-Training. Sie merken schnell das Prinzip, mit nur wenigen Übungen und Sätzen, einer hohen Intensität, die Muskulatur zum maximalen Wachstum zu bringen.

Genauer erklärt bedeutet dies: Ein Satz pro Übung und nur maximal ein bis drei Übungen pro Muskel. Die großen Muskelgruppen wie z. B. die Rückenpartie mit drei Übungen bearbeitet werden, die mittelgroßen Muskelpartien wie Beine, Brust, Schulter und Waden mit zwei Übungen und kleine Muskelpartien wie Trizeps und Bizeps mit nur einer Übung.

Das HIT-Training sollte nur nach einer Trainingserfahrung von mindestens einem Jahr in Betracht gezogen werden. Das High Intensity Training ist sehr anspruchsvoll und der Reiz für die Muskeln sehr stark. Daher ist die Einhaltung der Pausen auch zwingend notwendig. Setzt man seinen Körper zu häufig, schnell und zu intensiv dem Training aus, kann dies zum Übertraining und somit auch zum Muskelabbau führen.

Wenn man das Trainingsprinzip richtig anwendet, kann man mit wenig Zeiteinsatz sehr viel erreichen. Aber auch die richtige Ernährung spielt eine Rolle, denn wenn nicht genügend “Baustoffe” vorhanden sind, kann der Körper auch keine Muskelmasse aufbauen.

Während des Trainingszeitraums muss die Intensität immer wieder erhöht werden, um einen ausreichenden Reiz zum Aufbau der Muskeln zu erzeugen. Dies erfordert ein hohes Maß an Konzentration, um die Energie in nur einen Satz zu legen.


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Medical Fitness durch elektronische Muskelstimulation


Ein neuer Trend im Fitnessbereich ist die Muskelstimulation durch elektrische Reize, genannt EMS. Wer dabei auch noch zusätzlich Übungen macht trainiert seine Muskulatur besonders effektiv.

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Die Montur für ein solches Training sieht schon sehr gewöhnungsbedürftig aus. Man bekommt eine Weste angezogen und Funktionswäsche, die mit Elektroden versehen sind. Diese werden mit lauwarmen Wasser eingesprüht. Sobald alle Teile angebracht sind, geht es los mit dem Training.

Jetzt werden sanfte, elektrisch Impulse an die verschiedenen Muskelgruppen gesendet, welche sich einzeln dosieren lassen. Die Intensität kann somit verändert werden, da der Muskel sich schnell an den Reiz gewöhnt.

Die Stromschübe dauern immer vier Sekunden, gefolgt von vier Sekunden Pause. Das Ganze geschieht im Wechselrhythmus für eine Gesamtdauer von 20 Minuten.


Während dieser Zeit macht man dann seine Übungen. Diese sind mal leichter und mal schwerer und ist relativ anstrengend.

EMS – Elektrische Muskelstimulation bedeutet, dass durch den Strom ein gewisser Reiz auf den Muskel

ausgeübt wird. Es reichen hier auch schon ein oder zwei Trainingseinheiten von ca. 20 Minuten in der Woche um seine Muskulatur wieder in Form zu bringen. Aber auch einen weiteren positiven Effekt kann man EMS zu gute halten, Fettpolster schmelzen, die Haut wird besser durchblutet und somit straffer, das Bindegeweben richtet sich wieder auf.

Aber wo positive Effekte sind, verbergen sich auch meist Kritiken. Mehrere Studien zeigen, dass das Training mit EMS die allgemeine Leitungsfähigkeit der Muskeln stärkt und diese an Kraft zunehmen.

Die Kombination aus realer Bewegung und Strom ist eine perfekte Variante um seinen Körper mit geringem Aufwand in Topform zu bringen.


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Richtige Ernährung für Muckis


Nicht nur das Training macht uns einen schönen muskulären Körper, der Muskelaufbau fängt, ob Sie es wollen oder nicht, schon bei der richtigen Ernährung an.
Wir wollen Ihnen hier verraten, auf welche Nahrungsmittel die Muckis denn so richtig abfahren.

Muskelaufbau durch richtige Ernaehrung Sie fragen sich zurecht, welches Nahrungsmittel die Muskeln denn brauchen zum Wachsen und welches die Richtige Menge ist. Wir helfen Ihnen, diese Frage zu beantworten.

Fangen wir mit der Menge an. Nehmen Sie über den Tag verteilt – und das ist wichtig – sechs kleine, ausgewogene Mahlzeiten zu sich.
 
 
So halten sie kontinuierlich Ihren Stoffwechsel auf Trab, der sie konstant mit Energie versorgt. So verhindert der Köper die Einlagerung von Fettreserven. Ganz wichtig: Wer Muckis aufbauen will, muss mehr Kalorien zu sich nehmen, als verbrannt werden. Das heißt also, wenn Sie vorhaben viel zu Trainieren, müssen Sie auch dafür Sorge tragen, dass Ihre Muskeln ausreichen mit „Futter“ versorgt werden.

Dann wollen wir uns mit der richtigen Mischung der Nahrungsmittel befassen. Sie sollten – und auch das ist wichtig – sich ausgewogen ernähren. Bei den Mahlzeigen sollten Sie darauf achten, dass sie komplexere Kohlehydrate sowie mindestens 30 Gramm Proteine zu sich nehmen. Die komplexeren Kohlehydrate finden Sie in Vollkornprodukten, Haferflocken oder auch braunem Reis. Ein guter Eiweißlieferant wären z. B. Huhn, Fisch, besonders Thunfisch. Eiweißhaltig sind auch Hülsenfrüchte. Bei Michprodukten sollten Sie vorsichtig sein. Auch wenn diese Proteine und Calcium sowie Folsäure und Vitamine liefern, verstecken sich hier auch jede Menge tierische Fette. Bei Magervarianten wie z. B. Hüttenkäse bekommen Sie das Maximum für die Muskeln und fast nichts an Speck.

Wenn Sie nun wirklich vorhaben Ihre Muckis wachsen zu lassen, sollten Sie die Nahrungsaufnahme ein wenig anziehen. Sie können z.B. die Nahrungsaufnahme durch spezielle Shake-Zubereitungen unterstützen. Die Shakes, welche meist Kreatin und Proteine enthalten, helfen beim Krafttanken. Diese können morgens, abends, vor oder nach dem Training genommen werden.

Sie sollten unbedingt sehr viel trinken. Und trinken Sie Wasser. Damit halten Sie ihr (Muskel-)Gewebe geschmeidig. Auch können Sie die Fasern vor Verletzungen schützen. Um ein wenig Geschmack ins Wasser zu bekommen, kann man auch auf Kirschsaft zurückgreifen, dieser schütz unterstützend mit Antioxidantien vor Muskelschäden.

Verzichten Sie wenn möglich, bei Heißhungergefühlen auf irgendwelche ungesunden Nahrungsmittel. Es ist nicht einfach, das wissen wir alle. Bedenken Sie, diese kleinen Sünden, die wir uns hier gönnen, enthalten meistens übermäßig viel Salz, Fett und Zucker. Sie können den Heißhungerattacken ganz leicht aus dem Weg gehen, wenn Sie Ihre Tagesrationen im Voraus planen.
mit einer geballten Ladung Antioxidantien zusätzlich vor Muskelschäden.

Wenn Sie diese kleinen Regeln einhalten, steht Ihren Muckis nichts mehr im Wege.


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Abnehmen – Muskeln her


Abnehmen – Muskeln her. Bringen Sie Ihren Körper in Form. Ganz egal wie Sie abnehmen oder Muskeln aufbauen wollen, ob im Fitness Studio, beim Laufen, Schwimmen oder bei den heimischen Übungen. Mit einen Programm das gezielt Ihre Trainingsziele überwacht, Sie ein Trainingsplan erstellen und auch ein Trainingstagebuch mit Statistik führen können. Sie finden gezielte Übungen zu den verschiedenen Trainingszielen wie dem Abnehmen oder dem Muskelaufbau, die Sie für Sich erreichen möchten.




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