Tag Archive | "Sport"

Fit mit Stretching


Dehnübungen, welche regelmäßig durchgeführt werden, sorgen für geschmeidige und bewegliche Muskeln. Vor allem aber trainieren sie den kompletten Körper.

stretching dehnuebungen dehnungDas Stretching bietet sich als “Warm up” vor jedem Training und als Entspannung nach einer Trainingseinheit an. Doch auf für Menschen, welche keinen Sport treiben, oder einfach nur für zwischendurch, ist das Stretching eine tolle Möglichkeit, denn es hilft Rückenbeschwerden oder Muskelverspannungen vorzubeugen.

Stretching verringert die Verletzungsgefahr von Gelenken, Sehnen und Muskeln. Es fördert die geistige und körperliche Erholung nach dem Training und verringert Muskelkater. Behutsame Dehnübungen lösen muskuläre Verspannungen und erhöhen gleichzeitig die Belastbarkeit der Muskulatur. Ein ganz wichtiger Punkt aber ist, dass Dehnübungen die Körperhaltung und somit das ganze Erscheinungsbild verbessern.

Auch ist Stretching eine hervorragende Anti-Aging Übung, denn es verringt das Verschließen von Gelnken, Sehen und Muskeln und hält so die Beweglichkeit bis ins hohe Alter fit.

Zu beachten gilt beim Stretching, dass man die Übungen lieber oft und regelmäßig machen sollte als selten und dafür zu lange. Wirkungsvoll sind jeden Tag 10 – 15 Minuten Dehnübungen.

Die Übungen sollten immer vorsichtig und langsam durchgeführt werden. Konzentrieren Sie sich komplett auf ihre Übungen und deren Ausführung. Achten Sie auf ihre Schmerzgrenze und vermeiden Sie es diese zu überschreiten. Eine Position sollte zwischen 20 und 25 Minuten gehalten werden und zwei- bis dreimal durchgeführt werden.

Stretching mach unseren Körper geschmeidig und biegsam, fördert unsere Gesundheit und hält uns fit, außerdem ist es ein super Anti-Aging Mittel.


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Sport wenn man erkältet ist


sport und erkaeltung Der Hals kratzt, die Nase läuft und wir wissen es steht mal wieder eine dieser lästigen Erkältungen vor der Tür. Im durchschnitt kämpfen wir ca. viermal im Jahr mit einer Erkältung. Aber müssen wir aus diesem Grund auf unser Fitness Programm oder unsere anstehende Yoga-Stunde verzichten?

Normalerweise stärkt Sport unser Immunsystem und fördert die Abwehrkräfte. Allerdings nur wenn wir von einem gesunden Körper ausgehen. Haben wir uns einen Infekt eingefangen, kann sportliche Betätigung auch eine ungesunde Wirkung erzielen.
Bei einem normalen und harmlosen Schnupfen kann man seinem normalen Trainingsgewohnheiten sicherlich weiter nachgehen. Doch sollten die Symptome in ihrer Ausprägung schlimmer werden oder gar Fieber hinzukommen sollten sie auf ihr Training verzichten.

Es ist bewiesen, dass es bei einer schweren Erkältung zu Kreislaufstörungen kommt bzw. können Bakterien ins Blut gelangen und zum Beispiel eine Herzmuskelentzündung auslösen. Durch körperliche Belastung während einer Krankphase können sich Bakterien weitaus schneller im Körper verbreiten.
Das Beste wäre, wenn Sie sich durch eine Erkältung nicht wohl fühlen, ein paar Tage auf Sport zu verzichten und vor allem auf Ausdauersportarten. Hüten Sie lieber ein paar Tage das Bett, bis das Schlimmste wieder vorüber ist.

Allerdings muss man nicht bei jeder Kleinigkeit an Wehwehchen auf Sport verzichtet. Das wäre sicherlich ein Fehler. Denn Bewegung kann zum Beispiel bei Kopfschmerzen oder verspannter Muskulatur helfen, das Gehirn wird mit Sauerstoff versorgt und die Durchblutung gefördert. Selbst Rückenschmerzen können durch leichten Sport verbessert werden. Fahrradfahren und Schwimmen eignen ich hier ganz besonders.

Im Fall des weiblichen Geschlechtes kann sportliche Aktivität auch Regelschmerzen entgegenwirken, so zum Beispiel mit Yoga Übungen.

Wie Sie nun selber sehen, muss man während einer leichten Erkältung oder einem kleinen Wehwehchen nicht auf Sport verzichten. Man sollte vorbeugend leben und sich Gedanken darüber machen, wann man selbst so erkrankt ist, dass man doch lieber das Bett hüten muss oder leichte Bewegung als Heilmittel verwenden sollte.

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Trikking – der Trendsport


Der neue Trendsport der Deutschland erobert nennt sich Trikking. Hier wird mit dem Trikke eine einzigartige Kombination aus Fitness, Fahrspaß und Fortbewegung garantiert. Bei dieser Art der Fortbewegung werden Skaten, Surfen sowie Skifahren mit einander vereint. Zwischenzeitlich ist das Trikke mit Elektromotor oder mit Kufen für Wintersportfans ausgestattet.

trikking trikke trendsport

Das schwungvolle Dreirad, das vom Aussehen her eher einem dreirädigem Tretroller gleicht ist nicht nur Leistungssport sondern auch Outdoor-Spaß. In Bewegung kommt man mit dem Trikke mit Bewegungen wie beim Skaten oder Skifahren. Hier wird abwechselnd das Gleichgewicht verlagert. Die Geschwindigkeit kann durch Lenkbewegungen über das Vorderrad erhöht werden.
Trikking ist eine Sportart die sehr leicht und schnell zu erlernen ist und einen sehr hohen Spaßfaktor mit sich bringt. Bei dieser Sportart wird gelenkschonend die gesamte Muskulatur beansprucht. Ein wirklich angenehmer effizienter Sport an der frischen Luft.

Bisher werden in Deutschland der verschiedene Varianten des Trikkes angeboten, Fitness-Trikke, Trikke Ski und ein Elektro-Trikke.

Bei einem Fitness Trikke liegt der Kalorienverbrauch bei rund 1000 Kalorien pro Stunde. Auch bei gemächlichem Fortbewegen mit dem Trikke können noch bis zu 500 Kalorien verbrannt werden. Im Gegensatz hierzu das Joggen im Vergleich. Bei einer Einheit leichtem Joggen werden ca. 350 Kalorien verbraucht.

Für alle Winterfans steht das Trikke Ski zur Verfügung. Rauf auf die Piste und runter den Berg. Das Fahrgefühl gleicht dem des beliebten Carvin.

Für all diejenigen, die sich nicht allzu sehr anstrengen möchten, steht das Elektro-Trikke zur Verfügung. Mit einer aufgeladenen Batterie kommt man hiermit bis zu 45 km weit.
Auch die Sicherheitsstandards bei Trikkes sind hoch. So besitzen sie zwei voneinander unabhängige Bremsscheiben, optimaler und kontinuierlicher Bodenkontakt.

Durch das geringee Gewicht und dem einfachen Klappmechanismus lassen sich die Trikkes super leicht verstauen und sich easy in Autos, Bus oder Bahn transportieren.
Also worauf noch warten, aufklappen, aufsteigen und los geht der Fahrspaß!

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Vermeidung von Muskelkater


Das vermeiden von Muskelkater, wünscht sich jeder, der sportlich aktiv ist und sich körperlich schon einmal zu viel zugemutet oder es übertrieben hat. Der nächste Tag ist dann sehr unangenehm, die Muskel schmerzen und zwicken und man fühlt sich steif.

muskelkater-vorbeugung

Während man früher davon ausging, dass der Muskel bei Überanspruchung übersäuert, weiß man heute jedoch dass es sich um sehr kleine Verletzungen in den Muskeln handelt. Hierdurch kommt es zu Entzündungen und winzigen Schwellungen die den Schmerz verursachen. Diese kleinen Verletzungen heilen in der Regel sehr schnell wieder ab und es bleiben keine Schäden oder Veränderung zurück. Vermeiden Sie während einer akuten Muskelkaterphase sportliche Aktivitäten, denn in solch einer Phase kann der Muskel sich zerren oder auch z.B. auch reißen.

Der Muskel hat zwei verschiedene Energiegewinnungen zur Verfügung, die aerobe und anaerobe. Als Brennstoffe werden Kohlenhydrate und Fette genutzt.
Aerob: Hier entstehen die Brennstoffe Wasser und Kohlendioxid, die über unsere Lunge ausgeatmet werden. Bei diesem Vorgang wird Sauerstoff benötigt.
Anaerob: Hier wird bei starker Belastung mehr Energie benötigt. Durch Überforderung des Sauerstofftransportes entsteht Laktat. Hier kann eine Übersäuerung der Muskulatur entstehen.
Die These das nun Muskelkater durch Übersäuerung des Muskels ausgelöst wird wurde aus folgenden Gründen verworfen.

Muskelkater tritt in Verbindung mit hoher körperlicher Belastung und einem untrainierten Körper auf. Laktat wird aber auch bei geübten Sportlern freigesetzt.
Muskelkater tritt im Zusammenhang mit Sport zeitlich versetzt ein und zu diesem Zeitpunkt ist das Laktat bereits wieder vollständig abgebaut.

So können Sie dem Muskelkater vorbeugend entgegenwirken:
Um dem Muskelkater vorzubeugen sollten Sie immer angemessen trainieren. Nehmen Sie sich nicht zu viel vor. Bauen Sie die Muskulatur lieber langsam und Step by Step ihrer eigenen Belastbarkeit angemessen auf.
Wärmen Sie sich vor jeder Trainingseinheit auf, denn so wird die Funktionsfähigkeit des Muskels gebessert.

Hören Sie nach einer Trainingseinheit langsam wieder auf und dehnen Sie sie Muskulatur.
Den Muskulatur bitte nicht massieren, denn dies verzögert den Heilungsprozess.
Eine regelmäßige Einnahme von Magnesium kann Hilfe verschaffen und beugt gleichzeitig Muskelkrämpfen vor.

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Abnehmen durch Sport und Ernährung


Abnehmen durch Sport und Ernährung ist vorallem eines nicht, einfach. Wer wirklich nachhaltig an Gewicht verlieren will braucht Wille, Ausdauer und Disziplin.

abnehmen durch sport und ernaehrung Gehen wir einfach mal davon aus, wir haben eine 30-minütige Trainingseinheit Joggen hinter uns gebracht. Der Kalorienverbrauch liegt hier bei rund 350 Kalorien. Sie belohnen sich am Abend mit einer halben Packung Chips, denn Sie waren heute ja schon fleißig und haben geschwitzt. Genau hier ist die Falle in die wir doch so oft tappen. Ungefähr 100 g Chips haben rund 520 Kalorien. Das heißt wir haben 520 zu uns genommen aber nur 350 verbraucht, macht eine Differenz von 170 Kalorien, die wir auf die Rippen legen und somit das Hüftgold weiter nähren.

Aber wieviel muss man eigentlich trainieren und schwitzen um einen Erfolg zu sehen? Wichtig ist, dass Sie sich anfangs nicht so viel vornehmen. Eine Trainingseinheit von 30 Minuten zwei- bis dreimal pro Woche ist ausreichen. Wenn Sie schon eine gewissen Trainingsfitness aufweisen, können Sie natürlich die Intensität und Frequenz anziehen. Dabei bleibt es Ihnen überlassen welche Sportart Sie wählen. Sie sollen darauf achten, dass der Ausdauersport mit Krafttraining kombiniert wird, ein sogenanntes Zirkeltraining.

Bedenken Sie bei dem Vorhaben Abnehmen immer, dass Die Kalorienbilanz negativ sein sollte. Nur so nehmen Sie nachhaltig und auf Dauer ab. Sie tun sich leichter, wenn Sie sich selbst kontrollieren. Tragen Sie beim Sport eine Pulsuhr mit Kalorienzähler und versuchen Sie die Kalorienzufuhr durch das Essen so umzustellen, dass Sie auf eine Negativbilanz kommen. Hierbei werden der Kaloriengrundumsatz pro Tag gerechnet plus die durch den Sport verloren Kalorien gegenüber dem was Sie über den Tag an Nahrungsmitteln und Getränken zu sich nehmen.

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Glücklich durch Sport


Glücklich durch Sport ist nicht nur eine Aussage, die uns dazu animieren soll uns sportlich zu betätigen, es ist auch bewiesen. Wir wollen Ihnen zeigen, warum Sport sie nicht nur fit hält sondern auch glücklich macht.

gluecklich durch sport

Was viele vielleicht nicht wissen, oder erfolgreich verdrängen ist, dass Sport wie eine Glücksdroge im menschlichen Körper funktioniert. Vorallem beim Ausdauersport werden Stress abgebaut, die Stimmung gelöst und aufgelockert und Sport kann auch das eigene Angsterleben mindern.

Durch die Ausschüttung von Endorphinen beim Sport werden die so genannten körpereigenen Opiate freigesetzt, die Empfindungen wie Schmerz, Hunger und Glück regulieren. Außerdem wird durch die Ausschüttung des Endorphins deutlich die Laune gebessert, die Merk- und Konzentrationsfähigkeit gesteigert sowie das Schmerzempfinden verbessert.

Aber Sport ist nicht nur verantwortlich für die Ausschüttung von Endorphinen sondern auch für Dopamin und Serotinin. Diese Stoffe sind besonders beim Ausdauersport im Blut zu finden.
Dopamin – ein Glückshormon – ist für unser Belohnungssystem zuständig und Serotinin wirkt positiv auf das Herz- Kreislaufsystem sowie das Nervensystem. Zusätzlich wird durch eine vermehrte Serotonin-Ausschüttung die Muskulatur nach dem Sport entspannt und es steigert die allgemeine Zufriedenheit.

Fazit: Sport ist nicht alleinig gesund sonder macht auch noch glücklich! Zudem entspannt Sport Körper und Geist

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Lästiges Seitenstechen vermeiden


Wie können wir lästiges Seitenstechen vermeiden? Sicher, jeder von und kennt es, aber keiner mag es, das Seitenstechen. Der Schmerz beim Seitenstechen kann so stark werden, dass teilweise sogar ein Profi-Sportler sein Training beenden muss. Es gibt viele Möglichkeiten und Theorien warum bei einem Sportler besonders gerne das „Böse Stechen“ auftritt. Zum einen kann es zu enge Kleidung sein, Durchblutungsstörungen oder gar eine falsche Atmung. Aber woher kommen sie genau und was können wir dagegen tun?

Die Durchblutung ist ein entscheidender Punkt. Beim Sport werden vorwiegend die Muskeln mit Blut versorgt und weniger stark die Organe. Besonders häufig tritt Seitenstechen bei Sportlern auf die mit vollem Magen trainieren. Das kann daran liegen, dass nach reichlichem und üppigen Essen unser Blut in den Magen fließt
Wichtig ist daher vor dem Sport nur leicht zu essen und nichts üppiges. Auch sollte man ca. 2 Stunden vor dem Sport keine größeren Mahlzeiten mehr zu sich nehmen.
Wer allerdings zu viel ist und dann auch noch gleich danach Sport macht, überfordert seinen Körper. Unser Körper braucht nun Blut für die Verdauung und für die Muskeln.

Seitenstechen kann aber auch durch eine falsche Atmung ausgelöst werden. Es kann bei zu schnellem und intensiven Atmen zu einer Belastung des Zwerchfells führen. Hierdurch können krampfartige Symptome ausgelöst werden. Falls beim Laufen Seitenstechen auftreten sollte, kann langsames und tiefes Atmen schon helfen und den Schmerz lindern.

Für jemanden der gerade begonnen hat mit dem Training, kann das leidige Seitenstechen schon mal zum Aufgeben zwingen. Wer trotzdem nicht aufgibt und sich weiterhin regelmäßig bewegt kann dem entgegenwirken. Denn durch die regelmäßige Bewegung gewöhnt sich der Körper an die Mehrbelastung.
Halten sie sich an die kleinen Regeln, nicht zu viel und zu schwer essen, auf die Atmung achten, lieber wieder etwas langsamer machen wenn Sie merken, dass Ihre Atmung zu schnell wird und immer bequeme Kleidung tragen. So können Sie Seitenstechen weitestgehend vermeiden.

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