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CrossFit – Effektives Ganzkörpertraining


CrossFit ist eigentlich eine relativ alte Trainingsmethode, die ursprünglich Mitte der 90er Jahre von einem High School Turner namens Greg Glassman in den USA entwickelt wurde.

crossfit_training_crosstraining Damals wurde CrossFit überwiegend von Soldaten, Feuerwehrleuten oder Polizisten betrieben. Doch mittlerweile ist der Fitnesstrend so populär geworden, dass das Training auch von durchschnittlichen Hobbysportlern praktiziert wird. Heutzutage bietet fast jedes moderne Fitnessstudio einen CrossFit-Kurs an. Das Besondere an dieser Trainingsmethode liegt darin, dass die gesamte Muskulatur innerhalb kürzester Zeit gekräftigt wird. Hierbei steht weniger die Spezialisierung im Vordergrund, sondern eher die Verbesserung des athletischen Gesamtvermögens. Eine jeweilige CrossFit Trainingseinheit ist ziemlich variationsreich, es gibt keine Routine und jedes Workout ist anders. Das dazu passende Sportoutfit gibt´s günstig im Shopping Club.

Typischer CrossFit Trainingsablauf

Eine typische CrossFit Trainingseinheit dauert ca. 60 Minuten und besteht aus vier Hauptblöcken. Zuerst wird ein ausführliches Warm-up durchgeführt, welches den Organismus optimal auf die darauf folgenden Belastungen vorbereiten soll. Dann geht es weiter mit einem skills-development-Training, um die Fertigkeiten zu verbessern, gefolgt von einem ca. 20-minütigen Hochintensitätstraining (conditioning). Hierbei werden verschiedene Übungen in mehreren Sätzen absolviert („Workout of the day“). Diese Übungen kommen in der Regel aus dem Gewichtheben, Turnen oder aus der Leichtathletik. Nach diesem intensiven Workout wird abschließend die zuvor beanspruchte Muskulatur gedehnt.

Ist CrossFit für jeden geeignet?

Da CrossFit ein sehr intensives Training ist, und meistes in einer Gruppe trainiert wird, darf man die Gefahr der Überforderung nicht unterschätzen. Wer nicht besonders fit ist, sollte vorher besser an seiner Grundfitness oder Grundausdauer arbeiten. Ansonsten ist CrossFit eigentlich für so ziemlich jeden geeignet. Egal ob jung oder alt, Mann oder Frau – solange man gesund ist und seine Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Koordination und Schnelligkeit verbessern möchte, stellt das CrossFit Training eine sehr gute Alternative zum herkömmlichen Krafttraining dar. Na dann, viel Spaß beim Auspowern.


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Richtige Ernährung für Muckis


Nicht nur das Training macht uns einen schönen muskulären Körper, der Muskelaufbau fängt, ob Sie es wollen oder nicht, schon bei der richtigen Ernährung an.
Wir wollen Ihnen hier verraten, auf welche Nahrungsmittel die Muckis denn so richtig abfahren.

Muskelaufbau durch richtige Ernaehrung Sie fragen sich zurecht, welches Nahrungsmittel die Muskeln denn brauchen zum Wachsen und welches die Richtige Menge ist. Wir helfen Ihnen, diese Frage zu beantworten.

Fangen wir mit der Menge an. Nehmen Sie über den Tag verteilt – und das ist wichtig – sechs kleine, ausgewogene Mahlzeiten zu sich.
 
 
So halten sie kontinuierlich Ihren Stoffwechsel auf Trab, der sie konstant mit Energie versorgt. So verhindert der Köper die Einlagerung von Fettreserven. Ganz wichtig: Wer Muckis aufbauen will, muss mehr Kalorien zu sich nehmen, als verbrannt werden. Das heißt also, wenn Sie vorhaben viel zu Trainieren, müssen Sie auch dafür Sorge tragen, dass Ihre Muskeln ausreichen mit „Futter“ versorgt werden.

Dann wollen wir uns mit der richtigen Mischung der Nahrungsmittel befassen. Sie sollten – und auch das ist wichtig – sich ausgewogen ernähren. Bei den Mahlzeigen sollten Sie darauf achten, dass sie komplexere Kohlehydrate sowie mindestens 30 Gramm Proteine zu sich nehmen. Die komplexeren Kohlehydrate finden Sie in Vollkornprodukten, Haferflocken oder auch braunem Reis. Ein guter Eiweißlieferant wären z. B. Huhn, Fisch, besonders Thunfisch. Eiweißhaltig sind auch Hülsenfrüchte. Bei Michprodukten sollten Sie vorsichtig sein. Auch wenn diese Proteine und Calcium sowie Folsäure und Vitamine liefern, verstecken sich hier auch jede Menge tierische Fette. Bei Magervarianten wie z. B. Hüttenkäse bekommen Sie das Maximum für die Muskeln und fast nichts an Speck.

Wenn Sie nun wirklich vorhaben Ihre Muckis wachsen zu lassen, sollten Sie die Nahrungsaufnahme ein wenig anziehen. Sie können z.B. die Nahrungsaufnahme durch spezielle Shake-Zubereitungen unterstützen. Die Shakes, welche meist Kreatin und Proteine enthalten, helfen beim Krafttanken. Diese können morgens, abends, vor oder nach dem Training genommen werden.

Sie sollten unbedingt sehr viel trinken. Und trinken Sie Wasser. Damit halten Sie ihr (Muskel-)Gewebe geschmeidig. Auch können Sie die Fasern vor Verletzungen schützen. Um ein wenig Geschmack ins Wasser zu bekommen, kann man auch auf Kirschsaft zurückgreifen, dieser schütz unterstützend mit Antioxidantien vor Muskelschäden.

Verzichten Sie wenn möglich, bei Heißhungergefühlen auf irgendwelche ungesunden Nahrungsmittel. Es ist nicht einfach, das wissen wir alle. Bedenken Sie, diese kleinen Sünden, die wir uns hier gönnen, enthalten meistens übermäßig viel Salz, Fett und Zucker. Sie können den Heißhungerattacken ganz leicht aus dem Weg gehen, wenn Sie Ihre Tagesrationen im Voraus planen.
mit einer geballten Ladung Antioxidantien zusätzlich vor Muskelschäden.

Wenn Sie diese kleinen Regeln einhalten, steht Ihren Muckis nichts mehr im Wege.


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Flacher Bauch – Trainingsfehler


Wer hat es noch nicht mitgemacht man nimmt die zahlreichen Trainingsvorschläge und Diäten an um einen schönen flachen Bauch zu bekommen, doch leider viel zu oft ohne Erfolg.
Wir haben daher gedacht, wir zeigen Ihnen hier Fehler beim Trainieren, damit auch Sie den Erfolg eines flachen Bauches genießen können.

flacher bauch - trainingafehler

Bis heute hält sich die Theorie, dass der Bauch das meiste Fett einlagert, an der Spitze. Dies ist definitiv nicht richtig, denn Fett lagert sich im gesamten Körper ein, wie zum Beispiel an den Oberarmen, den Schenkeln, dem Po und so weiter. Wenn man nun anfängt zu trainieren und sich ein einen speziellen Ernährungsplan hält, nimmt man langsam an Körperfett, doch ist es leider wirklich so, dass sich das Bauchfett am hartnäckigsten hält. Aber mit ein bisschen Ausdauer und Geduld schafft man auch den flachen Bauch, nur nicht aufgeben.

Ein auch sehr oft gehörtes und weit verbreitetes Gerücht ist, dass man alleine durch Bauchübungen das Fett am Bauch verbrennt. Leider ist auch die so nicht ganz richtig.
Auch hier ist das oberste Gebot die richtige Ernährung. Wer sich nicht strikt an einen strengen Diätplan hält, wird auf die Dauer keine Erfolgte aufzeigen können. Bauchübungen alleine, auch wenn diese noch so wundersam beschrieben werden, oder wirklich ganz speziell sind, helfen leider nicht um Fetteinlagerungen dauerhaft zu reduzieren.

Ein weiteres Gerücht das sich hält, ist dass man jeden Tag die Bauchmuskulatur trainieren sollte. Auch dies müssen wir sagen, ist falsch. Es reichen zwei bis drei Trainingseinheiten in der Woche mit ca. drei Übungen zu je drei Wiederholungen. Auch muss man nicht extra die untere und die obere Bauchmuskulatur trainieren. Einen flachen Bauch erhalten Sie wirklich nur, wenn Sie sich an einen strengen Ernährungsplan halten und mit viel Geduld und Ausdauer.

Wichtig ist, dass man weiß, wenn man eine gewissen Bauchmuskulatur aufgebaut hat und dann mit dem Training aufhört, dass diese sich sehr schnell wieder zurückbildet. Das verhasste Körperfett also so auch dann sehr schnell wieder zurückkommen kann.

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